Kennst du den “Random Act of Kindness” ?


Es geht darum, jemandem, den man nicht kennt und auch nicht kennenlernen wird, etwas Gutes zu tun. Und dadurch einen ganz besonderen Glücksmoment zu erleben. - Mein erster “Random act of kindness” ist schon viele Jahre her, und doch fühle ich noch den wohligen Schauer des Glücks, wenn ich daran denke. Es war gar nichts Großes:

Ich habe damals am Hauptbahnhof in Halle an der Saale ein Hotdog gekauft und nicht nur eines, sondern gleich zwei bezahlt. Es dauerte eine Weile, bis die nette Verkäuferin verstand, was ich wollte: dem nächsten Kunden, der ein Hotdog kaufen wollte, etwas Gutes tun, ihm das Hotdog spendieren, ohne zu wissen, wer dieser Kunde sein wird. Als sie es verstanden hatte, begann sie zu strahlen, denn auch für sie würde das ein schöner Moment sein, einem Kunden etwas umsonst zu geben. Und nun kam der schwerste Moment für mich: Wegzugehen und nicht zu schauen, wen es treffen wird, denn ganz wichtig an der Übung ist, dass man keine Dankbarkeit erhalten sollte, was leicht passiert, wenn man noch beobachtend in der Nähe steht.

Darf ich dich zu einem "Random Act of Kindness" einladen?

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Darf ich dich zu einem "Random Act of Kindness" einladen? 💶

Es gibt natürlich viel mehr Möglichkeiten für “Random Acts of Kindness”. Darüber nachzudenken ist in meinen Augen eine gute Kreativitätsübung.

Hast du eine originelle und gleichzeitig realistische Idee, die du auch schon erprobt hast?
Dann schick sie mir doch bitte! Die besten Ideen werde ich hier veröffentlichen, gerne auch unter Nennung des Ideengebers …

Wie viel kannst du erübrigen?